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<pre>Schließlich gingen die letzten beiden Auswärtspartien in Karlsruhe und Braunschweig überraschend verloren. Zum Abschluss soll nun in Paderborn unbedingt noch ein „Dreier“ eingefahren werden.  <p> Angesichts der märchenhaft erstarkten Abwehr erklärt es sich nahezu von selbst, dass der MSV im gesamten November ohne jede Niederlage davongekommen ist.  <p>  Die Heidenheimer können also doch noch gewinnen. Nach zuvor sechs erfolglosen Auftritten mit zwei Unentschieden und vier Niederlagen gab es zum Rückrundenauftakt in München den langersehnten sechsten Dreier der Saison. Damit konnten die Baden-Württemberger ihren Abwärtstrend in Richtung untere Tabellenhälfte stoppen. <p> Allerdings haben sie auch erst fünf Siege auf ihrem Konto. Mit 12 Unentschieden sind die Bielefelder noch immer die Remis-Könige der Liga. Die Grundlage des Erfolges der Elf von Norbert Meier ist auch in dieser Saison die starke Abwehr. <p>  In Wirklichkeit dürfte es aber natürlich kaum den Vorgaben von Meier entsprechen, sich bei den Auftritten vor der eigenen Anhängerschaft vorrangig um Unentschieden zu bemühen: Da die Arminia nämlich auch in der Fremde zu Punkteteilungen neigt, ist man in Bielefeld von den Larifari-Resultaten mittlerweile gründlich angenervt.  </pre>


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<pre>Insbesondere die „Eisernen“ kommunizieren erstaunlich offen, in den kommenden Monaten die Bundesliga anvisieren zu wollen — um jedoch wirklich ganz vorne mitzumischen, wird von den Köpenickern unbedingt ein erfolgreicher Start in die Saison gebraucht.  <p> Dass man sich nur mit Siegen in gesicherte Tabellenregionen spielen kann, haben in dieser Saison bislang vor allem Arminia Bielefeld und der TSV 1860 München leidvoll erfahren.  <p>  Die mittlerweile 36-Jährige Frankfurt-Ikone wurde im Winter von St. Pauli aus der „Arbeitslosigkeit“ herausgeholt und revanchierte sich umgehend mit guten Leistungen. <p> Auch der oben erwähnte 3:2-Heimerfolg der Regensburger hatte viele Tore zu bieten. <p>  Nachdem die Mannschaft bereits im Auftaktspiel gegen die Fortuna jede Menge Leerlauf produzierte, lieferten die Spieler dann auch bei den weiteren Auftritten jeweils ernüchternde erste Halbzeiten ab — und da auch die Schlussphase stets an die Gegner ging, wurden praktisch alle halbwegs vorzeigbaren Aktionen in den Zeitraum zwischen der 46. und 75. Minute gepackt.  </pre> 


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<pre> Dazu gehören auch St. Pauli und Paderborn, die sich am Samstag in Paderborn zum direkten Aufeinandertreffen einfinden werden.  <p> Angesichts des aktuell nur sechs Zähler betragenden Vorsprungs auf den Relegationsplatz ist die Truppe von Sascha Lewandowski zwar nach wie vor nicht aller Sorgen ledig; mittlerweile bringt das Team jedoch gute Voraussetzungen mit, um schon in Bälde geklärte Verhältnisse zu schaffen.  <p>  Die Probleme in der Verteidigung waren offensichtlich, die Fans warten gespannt darauf, ob sich daran im neuen Jahr etwas ändern wird. In Karlsruhe wird allerdings Steffen Lang fehlen. Der Rechtsverteidiger hat sich einen Haarriss im Wadenbeinschaft zugezogen und fällt für die nächsten Wochen aus. <p>  Von der wochenlang eifrig propagierten Aufbruchstimmung ist spätestens seit der jüngsten Pleite in Düsseldorf (0:3) nichts mehr übrig. Stattdessen ist am Trainingsgelände in München-Giesing wieder der altbekannte „Löwen-Blues“ eingekehrt. Nachdenklich stimmt vor allem jene Tatsache, dass es die Sechziger trotz sichtlich verbessertem Offensivspiel erst auf zwei mickrige Törchen bringen. <p>  Was dafür spricht: Paderborn ist in der Defensive dermaßen anfällig, dass es selbst den krisengeplagten Bielefeldern möglich sein sollte, das eine oder andere Tor zu erzielen.  </pre>


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<pre> Sonntag, August 2015, 13:30 Uhr in Düsseldorf – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognosen, und Wett Tipps  <p> Es war im sechsten Rückrundenspiel bereits die vierte Niederlage. Wieder einmal offenbarte die SpVgg dabei – wie schon so oft in dieser Spielzeit – Schwächen in der Defensive. Zum neunten Mal in Folge kassierten die fürther mindestens ein Gegentor. Mit insgesamt 38 Gegentreffern gehören sie zu den abwehrschwächsten Teams der Liga.   <p> Nach drei Unentschieden zum Auftakt hat es die Karlsruher zuletzt beim FC Union Berlin erwischt – und wie. Mit 0:4 gingen die Badener in Berlin richtig unter und warten damit weiter auf den ersten „Dreier“ in dieser Saison. Und neben der Offensive offenbarte bei der ersten Saison-Niederlage auch die bis dahin so sichere Defensive große Lücken. <p>  Während die Frankfurter derzeit das schwächste Heimteam der Liga stellen, gehören sie auf fremden Plätzen zu den derzeit stärksten Mannschaften der Liga. Diese Diskrepanz ist äußerst ungewöhnlich.  <p> Obwohl Greuther fürth in der laufenden Zweitliga-Saison noch ohne jede Niederlage ist und aktuell nur zwei Punkte Rückstand auf Tabellenführer Union Berlin aufweist, musste das Team von Damir Buric zuletzt heftige Rückschläge verkraften.  </pre>


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<pre> Saisonübergreifend erzielten die „Breisgau-Brasilianer“ in jedem ihrer jüngsten neun Auftritte mindestens einen Treffer. Allerdings muss der Freiburger Coach in Düsseldorf mit Mensur MujdÅ¾a und Marc TorrejÃ³n gleich zwei Spieler ersetzen, die nach ihren Platzverweisen in Bochum gesperrt sind.  <p> Vor heimischer Kulisse blieben die Franken in der laufenden Spielzeit mehr als harmlos. Von den 15 Heimspielen gingen gleich sechs verloren. Einzig das Tabellenschlusslicht aus Karlsruhe hat mit sieben Heimniederlagen mehr Pleiten auf dem Konto.  <p>  Lediglich bei der Nullnummer in fürth konnte die Mannschaft von Chefcoach Hannes Wolf keinen Sieg einfahren. <p>  Sonntag, 0Oktober 2015 um 13:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p> Auch wenn sie in dieser Spielzeit als einziges Team der Liga nach wie vor ungeschlagen sind, lief es bei den Bochumern in den letzten Wochen nicht mehr wie erwünscht. Zuletzt reichte es für das Team von Trainer Gertjan Verbeek, das mit fünf Siegen in die Saison startete, dreimal in Folge nur zu einem 1:1-Unentschieden.  </pre>


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